unser neues Massivholzregal ist da!

Endlich.

Wir haben jetzt auch Maßregale aus Massivholz.

Oft wurden wir gefragt und immer sind wir eher ausgewichen – jetzt haben wir einen Prototyp bauen können und auch gleich die Produktion an der CNC bei Baufachfrau genutzt. So haben wir jetzt ein zerlegbares Regalsystem in den 14 Alfa-Holzarten, passend zum Tisch Berlin.

Das Regal heißt natürlich auch Berlin! Und weil es ja aus Holz ist, zusätzlich „lignum“.

Nähere Infos zum Regal und wie Ihr es bestellen könnt, findet Ihr hier rechts unter dem Link „Maßregal Berlin lignum“.

Ich freue mich auch über Anregungen, welche Infos zu dem Regalsystem Ihr auf dieser Seite vielleicht noch vermißt.

freudige Grüße von

Karin Zacharias

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das war das Einzugsfest von inligna und Lyk Carpet

Vielen Dank, dass Ihr alle gekommen seid!

Wir haben uns sehr gefreut, dass es so ein lebhafter und stimmungsvoller Abend war.

Hier einige Fotos.

bis bald – Karin Zacharias & Mareike Lienau (Lyk carpet)

Festnetztelefon wieder ab 15.10.

leider hat sich heute erwiesen, dass unser Festnetz-Telefon doch erst in ca. 20 Tagen frei geschaltet werden kann.

Wir sind also voraussichtlich wieder erreichbar am:
15.10.10

Kontaktiert uns inzwischen sehr gerne mobil: 0176-288 58 245

herzlich – Karin Zacharias

Unser Telefon ist noch nicht da – aber wir sind nach Mitte gezogen

…und wo ist das Foto vom neuen Schauraum? – wo ist überhaupt der Fotoapparat?

Ja, wir stecken ein wenig in Umzugs-Wirren und eine davon ist: seit dem 07.09. sind wir per Festnetztelefon nicht erreichbar, weil das Telefon auch umzieht. Es dauert aber leider eine Woche, bis es dann wieder am neuen Ort funktioniert. Daher:

Wir bitten alle, die Unannehmlichkeit zu entschuldigen und bitte, kontaktieren Sie uns inzwischen gerne über unsere Mobiltelefone:

Sturm  0172-242 15 52
Zacharias  0176-288 58 245

Ab dem 14.09.2010 sind wir wieder wie gewohnt per Festnetztelefon auf der alten Nummer erreichbar.

Wir freuen uns natürllich auch immer über Besuch an den offenen Tagen: Freitag und Samstag jeweils von 12-20 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung.

herzliche Grüße aus dem neuen Schauraum – Karin Zacharias

Wir ziehen nach Mitte – kommt mit!

Liebe Kunden, Freunde und Geschäftspartner,

ab 01.09.2010 findet Ihr uns in unserem neuen Showroom in der

Rheinsberger Strasse 75, 10117 Berlin
im Elisabeth-Kirch-Kiez.

öffentliche Verkehrsmittel:
Tram M10 Bernauer Strasse
U 8 Bernauer Strasse

Am Samstag, den 02.10.2010 feiern wir den Umzug offiziell und würden uns natürlich sehr freuen, wenn Ihr an diesem Tag dabei seid!

Wir geben zu diesem Anlass Einblick in unseren angeschlossenen Montageraum.

Bis zum 31.08.2010 gibt es unsere Umzugsaktionen: Rabatte und Ausstellungsstücke in der Rykestrasse 44.
Schaut vorbei!

herzliche Grüße

Karin Zacharias
Masoud Hajian
Peter Sturm

Design-Kühlschrank smeg FAB32AZ7 pastellblau für 1.100 € statt 1.600 – wer zuerst kommt, hat ihn.

Kühlschrank semg FAB32AZ7 in pastellblau, Rechtsanschlag, neu

Aus einem Kundenprojekt stammt dieser neue und unbenutzte semg Design-Kühlschrank im Stil der 50er Jahre. Innen alles modernster Stand der Technik, Kühl- und Gefrierfach getrennt, Energieeffizienzklasse A+. – Schickes Teil! Ganz schön groß, sollte am besten frei stehen, weil er echt ein nettes Design-Objekt ist.

Er steht im Weg und wir würden uns freuen, wenn er einen begeisterten Benutzer fände.

Produziert Ende 2009, Kaufbeleg vorhanden, Gewährleistung und Garantie wie gewohnt 2 Jahre + Herstellergarantie. Wir können eine Rechnung stellen.

Details hier. Für Besichtigung und Kauf wendet Euch an: Karin Zacharias zacharias@inligna.de fon 030-885 338 72.

wir in der Berliner Zeitung – und hier bei wordaffairs

Peter Steinhauer hat in der Berliner Zeitung auch im Mai über uns berichtet!

Unter dem Titel „Verzicht war gestern“ stellte er eine Reihe von Berliner Projekten vor, die sich mit nachhaltigem Design und Wohnen befassen.

Besonders gefreut hat mich, dass Peter Steinhauer in seinem Artikel gerade DIE Aspekte an nachhaltigem Design bespricht, bei denen es nicht ums Material allein geht. Die Vielfalt der Ansätze ist auch hier mal wieder richtig GUT zu sehen.

Peter Steinhauer ist freier Journalist und hat sein virtuelles Redaktionsbüro hier eingerichtet. Schaut mal rein.

Spanplatten

Was ich immer schon mal zu unseren Maßregalen sagen wollte und zum Thema Spanplatte:

wir verarbeiten für unsere Maßregale Egger Plattenwerkstoffe, und zwar vorwiegend die melaminharz-beschichtete Spanplatte mit Emissionsklasse E 1.

Ihr könnt das hier nachlesen: Datenblatt Egger Spanplatte. Emissionsklasse E1 bedeutet: diese Spanplatte gibt im unbeschichteten Zustand so viel Formaldehyd ab, dass die umgebende Raumluft nicht über 0,1 Teile Formaldehyd pro einer Million Teile Luft enthält. Das ist der aktuelle EU-Grenzwert.
Die Beschichtung und umlaufende Kanten senken die Formaldehyabgabe noch mal um 50-80%.

Hierzu gibt es sehr klare und unabhängige Informationen nachzulesen beim Betrieblichen Umweltschutz in Baden-Württemberg: Plattenwerkstoffe

Ein paar Grundsätzliche Infos:

Formaldehyd ist ein Gift, das auch in der Natur vorkommt und sogar von unserem Körper gebildet wird. Es wirkt aber in höheren Konzentrationen toxisch, zum Beispiel in solchen, wie sie beim Rauchen einer Zigarette entstehen oder durch die unvollständige Verbrennung von Treibstoff in Auto-Motoren, oder durch den zu hohen Ausgangsgehalt von Formaldehyd in Möbelbaumaterialien (Stichwort: belastete Kinderbetten). Auch in Kleidung ist häufig Formaldehyd enthalten.

Bei Spanplatten gilt: Die Emissionsklasse E1 gibt von allen Spanplatten am wenigsten Formaldehyd ab. Bei der Kontrolle im Werk darf die rohe Platte nur 8,0 mg HCOH/100 g enthalten. Diese Menge wird aber nicht abgegeben, sondern nur ein Bruchteil davon gelangt mit der Zeit in die Luft. Zum Vergleich: Im Gesamtrauch einer Zigarette finden sich bis zu 1,0 mg Formaldehyd.

Es gibt keine handelsüblichen Spanplatten oder sonstigen beschichteten Platten, die kein Formaldehyd enthalten. Das liegt vermutlich daran, dass es teuer wäre, ein anderes Verleim-Verfahren zu entwickeln.

Abgesehen von dem leider belasteten Bindemittel bestehen Spanplatten komplett aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz, und zwar zu guten Anteilen aus solchen Hölzern, die nicht für andere Zwecke nutzbar sind, wie Äste, Reste usw. Die Erfindung der Spanplatte hat daher den Nutzungsgrad von Holz von 40 % angehoben auf heute 80 %.

Die Firma Egger ist ziemlich aktiv in Sachen eigene Ökobilanz und bemüht sich um ein sinnvolles nachhaltiges Kreislaufsystem in der eigenen Plattenproduktion in Österreich. Für alle Produkte wurde u. a. eine eigene  Ökobilanz erstellt.

Und jetzt nochmal zu den Alternativen:

  • MDF = mitteldichte Faserplatte, das sind diese Platten die wie Pappe aussehen: ist genau so formaldehyd-haltig wie Spanplatten.
  • Hanfplatte: wird AUCH mit formaldehydhaltigem Leim verarbeitet.
  • Lack statt Beschichtung? – Lack dünstet mindestens noch 2 Wochen Lösemittel aus, meist viel länger, und zwar JEDER Lack, auch die sogenannten lösemittelfreien Lacke sind auf Basis chemischer Stoffe gelöst, die abdampfen müssen, damit der Lack aushärtet. Biolacke sind oft auf Basis von Zitrus-Lösemitteln, die häufig für den Menschen belastender sind als die chemischen klopper (sehr häufg lösen die Zitruslösemittel Allergien aus). – Lack erfordert zusätzliche aufwändige Arbeitsschritte und darum kostet das gleiche Möbel in lackiert mindestens das doppelte wie beschichtet.
  • Platten, die mineralisch gebunden werden (=formaldehydfrei): gibt es, aber sie eignen sich nur für Bau, nicht für Möbel (zu geringe Werkzeugstandzeiten, verleimeigenschaften passen nicht)
  • nehmen wir doch wenigstens Recycelte Materialien!? Ja, gute Idee, aber: viel viel teurer, denn: irgend jemand muß das sortieren, trennen, dann enthalten die Platten womöglich Schrauben usw., also geht das Werkzeug kaputt – das wird dann auch mindestens doppelt so teuer, wenn nicht viel mehr. Und dann habt Ihr ein Regal aus benutzten Platten, die Schrammen haben, oder nicht die gewünschte Farbe usw – also, das wird ganz kompliziert. Jedenfalls für Maßregale.
  • Massivholz: ist auch eher teuer, und dann ist es eben holzfarben, was auch nicht immer paßt. Also müßte man es lackieren, s. o. Und: der Verwertungsgrad vom Holz ist dann viel geringer, weil man eben nicht alles im Wald anfallende Holz zu schönen Massivholz-Platten verarbeiten kann.

Fazit: wir finden, wenn man neue Möbel regional produziert aus Material, das die Emissions-Grenzwerte weit unterschreitet, und zu einem überzeugenden Preis, dann steht das einem nachhaltigen Ansatz nicht im Weg.

Würden wir uns so was hinstellen? JA, wir haben es schon getan!

das neue Teeregal für CHASEN

hier das neue Teeregal für CHASEN, das aus 3 Maß-Cuben besteht, die man variabel miteinander kombinieren kann.

Entworfen für CHASEN, die mit selbst importiertem japanischem Tee handeln. Im Regal ist Platz für 2 Reihen Ordner, darüber passen je Fach immer genau 3 von den Teehaltern aus schöner Pappe, die CHASEN verwendet.

wir sind die mit den Maßeinbauten

Ja, wir sind jedenfalls die, die u a Maßeinbauten anbieten, und dazu gibt es jetzt ab sofort hier auch Referenzen zu sehen (Seite Maßeinbauten), und dieses ist einer unserer jüngeren Einbauten: ein Kleiderschrank, ganz schlicht weiß und glatt, mit viel Platz drin.